Freie Software - die Eigentumsfrage neu stellen
Aus Bildungsgipfel
Raum: HS 1a (Silberlaube)
Auch Freie Software ist Eigentum. Warum aber ist sie keine Ware? Anhand von einer
präsentierten Gütersystematik wird die gesellschaftliche Bedeutung von Freier
Software dargestellt. Die Rolle des Immaterialgüterrechts bei der künstlichen
Verknappung von Informationsgütern wird erklärt -- und wie die Freie Software die
Exklusionslogik aushebelt. Schließlich wird die Peer-Produktion als soziale
Verallgemeinerung der Produktionsweise Freier Software vorgestellt -- als
Keimform eines neuen Commonismus.
veranstaltet von: Stefan Meretz, http://keimform.de
Die Folienpräsentation gibt's hier: http://www.keimform.de/2009/11/23/freie-software-die-eigentumsfrage-neu-stellen/
