Erfahrungen und Perspektiven studentischer Hochschulpolitik und Gremienarbeit an der "Freien Universität"

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12.00-14.00 Uhr Erfahrungen und Perspektiven studentischer Hochschulpolitik und Gremienarbeit an der "Freien Universität"

Raum: L115 (Seminarzentrum)

                In diesem Workshop soll diskutiert werden, ob und wie in einer feudal-
                autokratischen Hochschulverfassung demokratische Partizipation ermöglicht und
                ausgebaut werden kann. Welche Rolle und Bedeutung kommt Bewegungen zu?
                Ist es sinnvoll von der studentischen "Minderheiten"-Vertretung in feudal
                besetzten Hochschul-Gremien Gebrauch zu machen? Wie wird mit den eigenwilligen 
                Mechanismen des "Raumschiffs Parlamentarismus" umgegangen? Wie kann, bei feudal 
                wie tatsächlich "demokratisch" besetzten und legitimierten Gremien, eine von 
                Fraktionszwang unabhängige und konsequente gegenseitige Rückkoppelung zwischen 
                Menschen,Bewegungen und "(Studierenden-)Vertreter_innen" geschehen ("Liquid
                Democracy")? Ist bei einem nur zeitweiligen Verbleib an einer Hochschule oder 
                im Studierenden-Status und unter Bedingungen des Bachelor-Master-Systems eine
                kontinuierliche studentische Hochschulpolitik (weiter) möglich? Und wie wird
                diese nach dem Prinzip "Think global. Act Local" in den Kontext  
                gesellschaftlicher Politik gestellt?
                veranstaltet von: Sarah Walz und Mathias Bartelt
                                  Initiative Urabstimmung - "Not my President"
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